Business Intelligence Beratung für den Mittelstand

Business Intelligence Beratung für verlässliche Entscheidungen

Ich unterstütze Unternehmen dabei, manuelles Reporting, widersprüchliche Kennzahlen und verteilte Vorsysteme in eine belastbare BI-Lösung zu überführen – von der fachlichen Steuerungslogik bis zur technischen Umsetzung.

  • Persönliche Beratung und Umsetzung durch Axel Schweizer
  • Remote im DACH-Raum und projektbezogen vor Ort
Business-Intelligence-Cockpit mit integrierten Datenquellen, Kennzahlen, Forecast und Management-Dashboard
Kennzahlen aus einem Kundenprojekt (Case 01)

Seit 2018

selbstständiger BI-Berater

70+

Standorte in einer Datenbasis

M.A. HSG

Rechnungswesen & Finanzen

Jedox

Certified Trainer

Wann externe BI-Beratung hilft

Wenn Reporting mehr Arbeit als Erkenntnis erzeugt

Die meisten BI-Projekte scheitern nicht an fehlenden Diagrammen. Sie scheitern an unklaren Definitionen, nicht verbundenen Quellen und einer Lösung, die fachlich oder technisch nicht in den Alltag passt.

01 · REPORTING

Monatsabschluss im Excel-Marathon

Berichte werden kopiert, abgeglichen und kommentiert, bevor überhaupt analysiert werden kann.

02 · KPIs

Mehrere Wahrheiten im Unternehmen

Controlling, Vertrieb und Geschäftsführung berechnen dieselbe Kennzahl unterschiedlich.

03 · DATEN

Vorsysteme bleiben Datensilos

ERP, Finanzdaten, Personal- und Leistungsdaten ergeben noch keine gemeinsame Steuerungssicht.

04 · NUTZUNG

Dashboards ohne Entscheidung

Die Visualisierung ist technisch vorhanden, beantwortet aber keine priorisierte Managementfrage.

Das Ziel: Eine gemeinsame Daten- und Kennzahlenbasis, die schneller aktualisiert wird, Abweichungen erklärt und konkrete Entscheidungen unterstützt.

Eine gemeinsame Sicht für

GeschäftsführungFinance & ControllingIT & DataFachbereiche

Leistungen

Vier klare Leistungen – mit nutzbaren Ergebnissen

Je nach Ausgangslage übernehme ich einen klar abgegrenzten Analyseauftrag, entwickle einen Prototyp oder begleite die Umsetzung bis zur dokumentierten Übergabe in den Betrieb.

02

KPI- & Steuerungsmodell

Entscheidungsfragen, Kennzahlendefinitionen, Verantwortlichkeiten und Analysepfade werden in einem gemeinsamen fachlichen Modell verbunden.

  • KPI-Katalog mit Berechnungslogik
  • Plan-, Ist- und Forecast-Sichten
  • Management- und Bereichslogik

Ergebnis: abgestimmter KPI-Katalog und belastbare Steuerungslogik

03

Datenmodell, ETL & Integration

Vorsysteme werden über Datenbanken, Dateien oder APIs zusammengeführt, Geschäftslogiken nachvollziehbar modelliert und Qualitätsregeln automatisiert.

  • Datenquellen und Schnittstellen
  • SQL-, OLAP- und Planungsmodelle
  • Monitoring und Dokumentation

Ergebnis: validiertes Datenmodell und kontrollierbare Datenstrecke

04

Dashboards, Planung & Automatisierung

Management-Reporting, operative Analyse und integrierte Planung werden so umgesetzt, dass Nutzer Abweichungen verstehen und Maßnahmen ableiten können.

  • Dashboard-Konzept und Prototyp
  • Budgetierung und Forecasting
  • Self-Service und Schulung

Ergebnis: nutzbarer Prototyp, produktiver Prozess und befähigtes Team

Datenfluss von mehreren Vorsystemen über ein zentrales Datenmodell zu Kennzahlen, Forecast und Management-Reporting

Vom Datenpunkt zur Entscheidung

Eine BI-Lösung ist mehr als ein Dashboard

Der sichtbare Bericht ist nur die letzte Schicht. Damit Zahlen belastbar werden, müssen Quellen, Geschäftslogik, Datenqualität und Verantwortlichkeiten zusammenpassen.

01

Quellen verbinden

Finanzen, ERP, Personal, Leistung und externe Daten kontrolliert zusammenführen.

02

Logik vereinheitlichen

Definitionen, Hierarchien und Qualitätsregeln in einem Datenmodell verankern.

03

Handlung auslösen

Abweichungen, Treiber und Prognosen dort zeigen, wo entschieden wird.

Aus der Projektpraxis

Beratungskompetenz zeigt sich in umgesetzten Systemen

Die anonymisierten Cases stammen aus realen Projekten. Sie zeigen, welche fachlichen und technischen Größenordnungen bereits umgesetzt wurden.

Mehrere operative Vorsysteme fließen in ein zentrales BI-Datenmodell und ein Management-Dashboard
Business Intelligence Datenintegration & ETL Reporting & Dashboards

Gruppenweites BI-System für 70+ Standorte

Unternehmensgruppe mit mehr als 70 Standorten

Mehr als zehn Vorsysteme wurden zu einer gemeinsamen Steuerungsbasis für Finanzen, Leistung, Maschinen, Personal, Kundenfeedback und Planung zusammengeführt.

10+Vorsysteme integriert 70+Standorte abgebildet ~1.800Mitarbeitende in der Personalplanung
Projekt ansehen
Hierarchisches Organisationsmodell mit integrierten Personalplanungs- und Freigabeprozessen
Business Intelligence Planung & Controlling

Gruppenweite Personalplanung für acht Teilunternehmen

Unternehmensgruppe mit über 250 Mitarbeitenden und Freelancern

Eine hierarchische Bottom-up-Planung verbindet acht Teilunternehmen, differenzierte Planungsrechte und personalwirtschaftliche Szenarien in einem gemeinsamen Modell.

8Teilunternehmen integriert 250+Mitarbeitende und Freelancer Bottom-uphierarchischer Planungsansatz
Projekt ansehen
Vier unterschiedliche Konten- und Datenstrukturen werden in einem konsolidierten Reportingmodell vereinheitlicht
Business Intelligence Datenintegration & ETL Reporting & Dashboards

Gruppenweites Reporting mit vier Kontenrahmen

Unternehmensgruppe mit dezentralen Vorsystemen

Dezentrale Vorsysteme und vier unterschiedliche Kontenrahmen wurden zu einem einheitlichen Group-Controlling-Modell mit Self-Service-Auswertungen zusammengeführt.

4Kontenrahmen vereinheitlicht 4 SichtenPlan, Ist, Forecast und Budget Self-Servicefür Geschäftsführer
Projekt ansehen

Auf dem Smartphone: Projekte seitlich wischen  →

EIN REFERENZPROJEKT IM DETAIL

Von verteilten Daten zur gruppenweiten Steuerungsbasis

Der größte Case zeigt exemplarisch, welche fachlichen und technischen Aufgaben ich persönlich von der Modellierung über die Integration bis zur Übergabe verbunden habe.

Case 01 · Von mehr als zehn Vorsystemen zu einer gruppenweiten Steuerungsbasis

10+

Vorsysteme

70+

Standorte

~1.800

Mitarbeitende

30+

integrierte KPIs

Ausgangslage

Finanz-, Leistungs-, Maschinen-, Personal- und Feedbackdaten lagen verteilt vor. Für operative Leistung, Planung und Entwicklung fehlte eine gemeinsame Steuerungssicht.

Umsetzung und Ergebnis

  • Bilanz, GuV, Leistung, Maschinen- und Personaldaten in einem Modell verbunden
  • tagesaktuelles Leistungsreporting und integrierte Planung
  • monatsbasierter Umsatz-Forecast mit LucaNet-Export
  • Datenstreckenmonitoring zur laufenden Qualitätssicherung

BRANCHENERFAHRUNG MIT PROJEKTBEZUG

Erprobte Muster in unterschiedlichen Geschäftsmodellen

Gesundheit & Standortnetze
Finanz-, Leistungs-, Personal- und Qualitätsdaten für mehr als 70 Standorte in einer Steuerungsbasis.

Industrie & Energie
Maschinen-, Projekt-, Finanz- und operative Daten über heterogene Vorsysteme hinweg integrieren.

Unternehmensgruppen & Services
Planung, Kontenlogiken, Rechte und Self-Service für mehrere Gesellschaften vereinheitlichen.

Weitere Projekterfahrung: Handel, Verlage und Medien, Digitalagenturen sowie Immobilienentwicklung.

PROJEKT EINORDNEN

Ähnliche Ausgangslage – aber noch kein klarer Einstieg?

Im Erstgespräch klären wir Entscheidungsbedarf, Datenquellen und den kleinsten belastbaren Use Case.

Zusammenarbeit

In fünf Schritten zur produktiven Lösung

Jede Phase erzeugt ein überprüfbares Ergebnis. Dadurch bleiben Scope, Nutzen und technische Entscheidungen für Management, Fachbereich und IT nachvollziehbar.

01

Erstgespräch

Ziel, Dringlichkeit, Systeme und Entscheider klären.

02

Audit

Berichte, Datenwege, Definitionen und Aufwand analysieren.

03

Zielbild

Use Case, KPI-Modell und Architektur priorisieren.

04

Prototyp

Früh mit echten Daten testen und fachlich schärfen.

05

Betrieb

Automatisieren, dokumentieren, schulen und übergeben.

Technologie- & Software-Stack

Anschlussfähig an Ihre bestehende Landschaft

Die Architektur folgt der fachlichen Aufgabe. Ich arbeite toolunabhängig, bringe aber praktische Erfahrung und Zertifizierungen für zentrale BI-, Daten- und Automatisierungstechnologien mit.

Technologiekompetenz nach Einsatzgebiet

Der Stack zeigt nicht nur Produktnamen, sondern wie die Technologien in Reporting, Datenintegration, Automatisierung und Betrieb eingesetzt werden.

Kompetenzfeld

Praktischer Einsatz

Technologien

Einordnung

01Reporting & Planung

Praktischer EinsatzKPI- und Planungsmodelle, Management-Reporting, Self-Service und Enablement

TechnologienJedox, Microsoft BI, Power BI, Excel

EinordnungZertifiziert Jedox Certified Trainer und Projektumsetzung

02Datenmodell & Integration

Praktischer EinsatzETL, Mapping, OLAP-Modelle, Schnittstellen und Datenqualitätsregeln

TechnologienSQL, OLAP, APIs, Microsoft Azure

EinordnungProjektpraxis 10+ Vorsysteme und Azure DP-203

03Automation & Engineering

Praktischer EinsatzLadejobs, Exporte, Schnittstellen, Plausibilisierung und Monitoring

TechnologienPython, Bash, Java/Groovy, Docker/Linux

EinordnungProjektpraxis automatisierte Datenstrecken und LucaNet-Export

04Finance & Vorsysteme

Praktischer EinsatzFinanz-, Controlling-, Projekt- und Personaldaten fachlich einordnen und integrieren

TechnologienSAP R/3, Business ByDesign, LucaNet

EinordnungFachpraxis Group Controlling sowie Rechnungswesen & Finanzen

05Analytics & AI

Praktischer EinsatzAnalyse, Forecasting, Klassifikation und Bewertung sinnvoller Automatisierungs-Use-Cases

TechnologienPython, Data Science, Machine Learning, Prompting/LLM

EinordnungQualifiziert IBM Data Science sowie Machine Learning for Trading (Google Cloud & New York Institute of Finance)

Transparente Einordnung: „Projektpraxis“ bezeichnet im Projektkontext eingesetzte Kompetenzen. „Zertifiziert“ und „Qualifiziert“ kennzeichnen abgeschlossene fachliche Programme. Die konkrete Toolauswahl richtet sich weiterhin nach Ihrer Systemlandschaft.

Ihr Ansprechpartner

Controlling verstehen. Datenarchitektur beherrschen.

Ich bin Axel Schweizer und arbeite seit August 2018 selbstständig als Business Intelligence Berater. Mein Hintergrund verbindet Rechnungswesen, Finanzen und Group Controlling mit BI-Projektumsetzung, Datenmodellierung, ETL, Planung und Data Science.

Stationen bei Jedox, Julius Berger International und Heidelberger Druckmaschinen helfen mir, die Perspektiven von Fachbereich, Management und technischer Umsetzung zusammenzubringen.

Universität St.Gallen

M.A. HSG

Rechnungswesen & Finanzen · analytische Leistungssteuerung

Business Intelligence

Jedox Certified Trainer

Datenmodelle, ETL, Reporting, Planung und Schulung

Data Engineering

Microsoft Azure DP-203

Datenintegration und analytische Plattformen

Data Science & Automation

IBM & Google

Data Science, Python und Machine Learning

ARBEITS- UND SICHERHEITSRAHMEN

Verantwortung endet nicht beim Dashboard

VertraulichkeitNDA, Datenumfang und Verantwortlichkeiten werden vor Projektstart geklärt.

Kontrollierte ZugriffeArbeit mit abgestimmten Rollen, Berechtigungen und nachvollziehbaren Datenwegen.

Kundennahe UmgebungUmsetzung möglichst in der vorhandenen Infrastruktur und entlang interner Standards.

Saubere ÜbergabeDokumentation, Tests, Schulung und offene Ausbauschritte werden festgehalten.

Entscheidungshilfe

Wo sollte Ihr BI-Vorhaben beginnen?

Nicht jedes Problem verlangt ein neues Tool oder ein großes Datenprojekt. Der sinnvollste Einstieg hängt davon ab, welche Unsicherheit zuerst beseitigt werden muss.

Auf dem Smartphone: Startformate seitlich vergleichen  →

01

WENN ZAHLEN NICHT VERTRAUT WIRD

Mit dem Datenfundament beginnen

Quellen, Definitionen, Mapping und Qualitätsregeln werden geprüft, bevor Berichte oder Forecasts weiter ausgebaut werden.

StartformatDaten- und Reporting-AuditErgebnisBestandsaufnahme, Risikobild und priorisierte Roadmap

02

WENN BERICHTE NICHT STEUERN

Das Steuerungsmodell schärfen

Entscheidungsfragen, KPI-Logik, Verantwortlichkeiten und Analysepfade werden vor der Visualisierung abgestimmt.

StartformatKPI- und Zielbild-WorkshopErgebnisKPI-Logik, Verantwortungen und Zielbild

03

WENN DER PROZESS ZU MANUELL IST

Einen echten Use Case automatisieren

Ein priorisierter Bericht oder Planungsprozess wird mit realen Daten umgesetzt und als Vorlage für den weiteren Ausbau genutzt.

StartformatPrototyp und Umsetzungs-SprintErgebnisValidierter Use Case mit echten Daten

04

WENN EIN TOOLWECHSEL IM RAUM STEHT

Anforderungen vor Produkten bewerten

Nutzung, Datenvolumen, Planung, Berechtigungen, Betrieb und vorhandene Kompetenzen werden in ein belastbares Auswahlbild übersetzt.

StartformatAnforderungs- und Tool-ReviewErgebnisGewichtete Anforderungen und Entscheidungsvorlage

Noch nicht eindeutig? Im Erstgespräch ordnen wir Problem, Entscheidungsbedarf und vorhandene Systeme ein. Das Ergebnis kann auch sein, dass zunächst kein neues BI-Tool benötigt wird.

Vor dem Projekt

Entscheidungswissen für einen guten Start

01 · SCOPE

BI-Anforderungen richtig analysieren

Welche Fragen vor dem ersten Dashboard beantwortet werden müssen.

02 · PROJEKT

BI-Projekt realistisch planen

Vorgehen, Aufwand und Risiken strukturiert einordnen.

03 · TOOLS

BI-Tools sinnvoll vergleichen

Software anhand von Nutzung, Daten und Betrieb auswählen.

Häufige Fragen

Was Unternehmen vor einer BI-Beratung wissen möchten

Was kostet Business Intelligence Beratung?

Die Kosten hängen von Ziel, Datenlage und Leistungsumfang ab. Ein Reporting-Audit oder KPI-Workshop ist klarer abgrenzbar als eine vollständige Integration mehrerer Vorsysteme. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie deshalb einen nachvollziehbaren Scope mit Ergebnis, Aufwand und nächsten Schritten.

Wie lange dauert ein BI-Projekt?

Ein Audit oder Workshop kann kurzfristig durchgeführt werden. Für einen belastbaren Dashboard-Prototyp werden meist mehrere Wochen benötigt; eine gruppenweite Daten- und Planungslösung ist entsprechend umfangreicher. Entscheidend ist, früh einen nutzbaren Use Case mit echten Daten bereitzustellen.

Brauchen wir bereits ein Data Warehouse?

Nein. Zuerst muss klar sein, welche Entscheidungen, Datenquellen und Qualitätsanforderungen unterstützt werden sollen. Daraus ergibt sich, ob ein Data Warehouse, ein OLAP-Modell oder eine schlankere Integrationsarchitektur sinnvoll ist.

Arbeiten Sie nur mit Jedox oder Power BI?

Nein. Ich bringe besonders tiefe Erfahrung mit Jedox sowie Kenntnisse im Microsoft-Umfeld mit, berate aber ausgehend von Ihrer bestehenden Landschaft. Datenquellen, Nutzer, Planungsbedarf, Betrieb und Wartbarkeit bestimmen die passende technische Lösung.

Wie arbeiten Sie mit unserer IT oder externen Dienstleistern zusammen?

Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und technische Standards werden zu Beginn transparent festgelegt. Ich kann fachliche Anforderungen übersetzen, Datenmodelle und Prototypen umsetzen oder als verbindende Rolle zwischen Management, Fachbereich, IT und bestehenden Implementierungspartnern arbeiten.

Ist die Zusammenarbeit remote oder vor Ort möglich?

Beides. Analysen, Modellierung und regelmäßige Abstimmungen lassen sich effizient remote durchführen. Für Kick-offs, Workshops oder wichtige Projektphasen können Vor-Ort-Termine projektbezogen vereinbart werden.

Nächster Schritt

Welche Entscheidung soll Ihre Datenbasis künftig besser unterstützen?

In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Zielbild und den sinnvollsten ersten Use Case. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich unterstützen kann.

Axel Schweizer
M.A. HSG · Business Intelligence Consultant
+49 151 57632752 · E-Mail senden

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