Taktzeit

Was bedeutet das? Die Zykluszeit misst die Zeit oder die Geschwindigkeit, mit der ein Produkt von der Bestellung bis zur Auslieferung fertiggestellt wird. Dieser KPI dreht sich um die Produktionseffizienz und verfolgt, wie effektiv die Produktion gesteuert wird, um den Output zu optimieren.Warum ist das so wichtig? Effizienz ist für jeden Fertigungsbetrieb von entscheidender Bedeutung, da langsame Produktionszeiten und ineffiziente Prozesse Ihr Endergebnis stark beeinträchtigen können. Die Einbeziehung von Zykluszeit-KPIs in Ihre Fertigungsanalyse kann Ihnen eine bessere Vorstellung davon vermitteln, wie effektiv Ihre Abläufe sind, um Ihre Produktions-, Liefer- und Qualitätsziele zu erreichen. Noch wichtiger ist, dass dadurch Bereiche mit Verbesserungspotenzial sowohl auf der Ebene des Gesamtprodukts als auch auf der Ebene der einzelnen Komponenten aufgezeigt werden können. Indem Sie den Umfang des Zyklus, den Sie messen, ändern, können Sie feststellen, wo sich Probleme entwickeln und diese schnell beheben. Wie messen Sie den KPI? Auf Produktionsebene wird die Zykluszeitrate gemessen, indem die Zeit verfolgt wird, die ein Produkt von der Bestellung bis zur Markierung als fertig und zur Auslieferung bereit benötigt. Auf einer Werkstattebene kann sie gemessen werden, indem die Zeit vom Eintreffen einer Komponente bis zur Weitergabe an den nächsten Schritt in der Produktionslinie verfolgt wird. Welche Quellen würden Sie verwenden, um den KPI zu messen? Die Verfolgung von Zykluszeiten erfordert Daten über die Produktivität, einschließlich Quellen wie die Anzahl der geöffneten Aufträge gegenüber der Anzahl der erfüllten Aufträge. Darüber hinaus können Sie Quellen wie die Produktionszeit einzelner Werkbänke und die gesamten Produktionszyklen einbeziehen. Ein Beispiel… Nehmen wir an, Ihre Produktionsanlage ist mit den Aufträgen in Verzug geraten, und Sie können nicht genau feststellen, wo sich das Problem manifestiert. Um eine Lösung zu finden, können Sie damit beginnen, Ihre Zykluszeit für jedes Produkt zu verfolgen, um festzustellen, welches Produkt länger als normal für die Produktion benötigt. Sie können diese Zykluszeitdaten leicht mit historischen Datenpunkten vergleichen, um zu sehen, welcher Artikel sich abnormal verhält. Sobald Sie das problematische Produkt herausgefiltert haben, können Sie sich einem granulareren Ansatz zuwenden. Die Messung der Zykluszeiten der einzelnen Werkbänke kann Ihnen eine Vorstellung davon geben, wo genau der Produktionsausfall auftritt. Sie können auch leichter feststellen, ob es sich um einen einzelnen Punkt im Prozess handelt, oder ob verschiedene Schritte in der Linie betroffen sind. Welche Benchmarks/Indikatoren sollte ich verwenden? Einige nützliche Indikatoren sind:

  • Gesamtoutput vs. Gesamtbestellungen
  • Individuelle Zykluszeit
  • Historische Produktionsraten
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